- Kurze Vorstellung.
- init systeme können wie Editors ein sehr emotional schweres Thema sein. Bitte Diskussionen nach dem Talk.
- Geht auchähnlich mit anderen toolings wie Guix, heute aber Fokus auf systemd.
- Weitere Features wie: integrierte Autoupdates, Pods und auch Desktop Anwendung
- Entwickelt von Redhat
- Keine "Enterprise Edition"
- Nutzt crun als runtime
- Unit files beschreiben unter anderem:
- service
- socket
- timer
- etc
- Vereinheitlicht viel wie z.B. das log handling.
- Bei den meisten Linux Distributionen das default init system
- Debian
- RHEL, Fedora
- SUSE
- Arch
- etc
- Units werden bei jedem Aufruf neu generiert
- Eingeführt in Podman 4.4
- In Debian Stable aktuell noch 4.3, also kein Quadlet support
- Container Section bietet fast alle Möglichkeiten, welche auch die CLI als Options bietet
- oder halt compose etc
- Timeout wichtig, damit genug Zeit um image zu pullen
- Kann einen schnell mal ins dockerhub ratelimit werfen, wenn z.B. Architektur nicht vorhanden.
- Kann genauso wie bei Networks eine leere Datei sein
- Kann genauso wie bei Volumes eine leere Datei sein
- Klare Struktur heisst, die Dateien haben klar vordefinierte Verzeichnisse, nicht wie bei docker compose wilder Westen
- Verwaltung per systemctl und logs per journalctl
- In kombination mit MicroOS sind autoupdates sehr nice
- Man kann sich mit MicroOS und Podman, "stateless appliance" basteln